Ausbildung Hypnose

Messmerisierung in der Hypnotherapie

Ausbildung: Fachbaustein 5

Der Baustein 5 ist ein spannender Ausbildungsabschnitt über den fast unerlässlichen Einsatz von Energetik und Magnetopathie in der Hypnose.

Seit Franz Anton Mesmer sind die Mesmer´schen Streichungen bzw. die sog. Mesmerisierung als Formen energetischer Tranceförderung bzw. extremen Trancevertiefung ein fester Bestandteil der Hypnose.

Doch die Möglichkeiten der magnetopatischen Arbeit in Hypnose sind noch wesentlich weitreichender. Ein großer Vorteil ist, dass der Körper in Trancezuständen wesentlich empfänglicher für feinste energetische Einwirkung bzw. Einflüsse ist als in allen anderen Zuständen. Durch den Trancezustand werden sämtliche energetischen Techniken und Methoden deutlich in ihrer Wirkung verstärkt.

Durch professionelle energetische Behandlung wird wiederum die Heilwirkung der Trance bzw. der therapeutische Effekt intensiver. So gesehen ist die Durchführung einer Hypnose ohne energetische Einflüsse und Wechselwirkungen schlicht unmöglich.

Kommunikation in Hypnose

In der Hypnose ist vor allem der Rapport zwischen Hypnotisiertem und Hypnotiseur entscheidend. Unter Rapport versteht man grob gesagt die "Wechselwirkung" bzw. den "Zugang" zueinander. Der hypnotische Rapport beschreibt eine intensive, symbioseähnliche (ähnlich der Mutter-Kind-Symbiose in der Psychoanalyse) Wechselbeziehung.

Je tiefer eine Trance ist, desto weniger bewusst werden die verschiedenen kommunikativen Ebenen wahrgenommen. Man unterscheidet allgemeinhin insg. fünf Ebenen der Kommunikation:

1. Kommunikation über die Sprache als oberste Ebene:

Diese läuft überwiegend über die linke Großhirnhemisphäre - die jüngste Entwicklungsstufe des Gehirns. In der Hypnose wirkt diese Ebene jedoch auf die älteren Gehirnschichten. In der Hypnose zählt nicht mehr der logisch-abstrakte Gehalt des gesprochenen Wortes, sondern viel mehr die ursprüngliche Klangbedeutung und der stimmliche Audruck.

2. Nonverbale Kommunikation als zweite Ebene:

Nonverbale Kommunikation (Körpersprache etc.) entgeht meist der bewussten Kontrolle. Forschungen haben gezeigt, dass vor allem Hand- bzw. Armbewegungen im Gespräch selten bewusst gesteuert werden. Nonverbale Kommunikation findet über alle Sinne statt (Distanzverhalten im Raum und zum Gesprächspartner, Mimik, Gestik, Händedruck, Augensprache, Körperdüfte, Haltung, Tastsinn - als frühst entwickelter Sinn usw.)

3. Energetische Kommunikation über Biophotonen (innere und äußere Kommunikation):

Für die hypnotische Kommunikation ist diese Ebene eine der wichtigsten überhaupt. Diese Ebene ist bereits während der Schwangerschaft einer der wesentlichsten Träger der symbiotisch-hypnotischen Beziehung zwischen Mutter und Kind. Historisch betrachtet basieren uralte Heilverfahren (z.B. Reiki, Magnetopathie) auf dieser kommunikativen Ebene und sind immer mit einer therapeutischen Trance verbunden. Die Informationsübertragung über die Energetik (elektromagnetische Frequenzen - Biophotonen) findet in der Regel völlig unbewusst ab. In der Hypnose kann dieser Prozess jedoch, sowohl für den Hypnotiseur, als auch für den Hypnotisanden bewusst erlebbar gemacht werden.

4. Telepathische Übertragung als vierte Ebene:

Diese Ebene ist sehr wichtig und eine der wertvollsten Beziehungsträger sowohl im Mutterleib als auch in den ersten frühkindlichen Jahren nach der Geburt und damit ebenso in der Hypnose. Diese Kommunikation wirkt über größte Distanzen und ist unabhängig von Zeit. Diese Ebene der Kommunkation findet natürlich meist unbewusst statt, kann aber innerhalb einer gezielten Hypnose erfahrbar gemacht werden.

5. Die Verbindung aller vier obigen Ebenen als Summe der Teile:

Die Summe aller kommunikativer Ebenen könnte man auch als "bewusste Hypnose" bezeichnen und unter einem völlig neuen transpersonalen und integrativen Bewusstseinszustand zusammenfassen.